Gunther
Heitz

CTO

Wer ich bin:
Gunther Heitz, ITler aus der Ursuppe.

 

Was mich bewegt: 

Programmieren bei Rockmusik –

je länger, je lieber.

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen.

Meine Stärken:

Ich habe immer einen Plan B!

Was ich mag:

Wenn ein Plan funktioniert.
Und meine Rockband mama la la.
Mein Motorrad. Daten und Fakten.

Andreas
Matheis

CEO

Wer ich bin:
Andreas Matheis - “Visionen haben ist keine Krankheit, sondern ein Ziel!”  

 

Was mich bewegt: 

Digitalisierung an Schule und Unternehmen leicht machen – da habe ich schon Systeme gesehen, die selbst Fachleute verrückt gemacht haben. Das geht auch anders! IT ist kein Selbstzweck, sondern, richtig angewandt, ein faszinierendes Werkzeug um Lernziele, Probleme und Arbeiten schneller und einfacher zu bewältigen. Um das für jeden greifbar zu machen, haben wir INDIKON® entwickelt. Und von da aus Unternehmen unterstützen, war der nächste logische Schritt – sie haben auch eine leicht zu handhabende und kostengünstige Begleitung auf dem Weg zur Digitalisierung verdient.

Woher ich komme:

Ich 1971 in einer mittelfränkischen Kleinstadt geboren und aufgewachsen, haben mich die damals neuen “Personal Computer” schnell in den Bann gezogen. Die Möglichkeiten waren schier grenzenlos, weit mehr als nur mit dem Atari zu “zocken”. Also flugs C und Cobol gelernt, eine Teileverwaltung für kleine KFZ-Betriebe geschrieben, um ein Rechnungsmodul erweitert, und schon konnte ich von meinem Hobby leben. Ende der 90er zog es mich dann nach Hong Kong, in das zukünftige Epizentrum der Chip-Entwickler und Auftragsfertiger. Dort konnte man absolute “Neuheiten” lange vor Marktstart sehen und auch mit entwickeln – bezahlbare MP3 Player, stromsparende USB-Controllerchips, Software für Multitouch-Displays, vernetzte Home-Entertainmentsysteme und einiges mehr waren die Ergebnisse. Zurück in Deutschland ging es dann in den 2000ern ins schwäbische Monheim. Bei Hama konnte ich mein Wissen um digitale Produkte und die Besonderheiten der Fertigung in asiatischen Ländern im Produktmanagement mit einbringen. Zwischen 2007 und 2012 habe ich dann versucht deutsche Qualität mit asiatischer Groß-Serie in Einklang zu bringen und extrem preiswerte Speicher-Kartenleser im Direktvertrieb über die DIGISOL Deutschland GmbH vertrieben, ohne aufwendiges und ökologisch unsinniges Verpackungs- und Zubehör-Gedöns. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit hat es mich dann ins Schulgeschäft verschlagen. Mit MTS Reinhardt, seit 1986 ein Pionier der Schuldigitalisierung, konnte ich erste Erfahrungen in dem Bereich sammeln und habe sehr schnell festgestellt, dass Schul-IT ein ungeliebtes Stiefkind bei der Politik, den Städten und Gemeinden, und auch bei den Lehrern ist. Nur Schüler hatten meist Spaß daran, weil sie in der Regel mehr über IT wussten als ihre Lehrkräfte... Durch MTS hat es mich dann in den Schwarzwald verschlagen, zur Gunther Heitz EDV-Beratung. Einem IT-Systemhaus, das Schulen mit dem MTS-System betreut hat. Hier konnte ich dann meine Vision von einem einfach zu bedienenden, günstigen und trotzdem flexiblen Konzept für Schuldigitalisierung verwirklichen: INDIKON! Und von da aus geht es weiter zur Unternehmensdigitalisierung.

Meine Stärken:

Lösungen erkennen, wo andere nur Probleme sehen.

Meine Schwächen:

Schokolade, Clowns und Zahnärzte.

Was ich mag:

Einfache Lösungen für komplexe Probleme. Kino und Filme, Motorräder und schwarzen Humor. Käsekuchen und seit kurzem auch: Mit einem E-Auto durch die Serpentinen des Schwarzwalds fahren (im Winter echt eine Alternative zum Motorrad)!

Beate
Hackmann

CFO und damit

"Herrin der Zahlen"

Wer ich bin:
Beate Hackmann „gut geplant heißt fast erledigt“: Organisation, Betriebswirtschaft, Vertrieb.

 

Was mich bewegt: 

Schnell und wirtschaftlich vorwärts kommen ist für mich ein Ziel. Früher habe ich immer gesagt „Nie wieder Schule“ – aber mit den INDIKON-Schullösungen und den Lösungen für Unternehmen macht es einfach Spaß!

Woher ich komme:

Ich bin seit vielen Jahren in der Unternehmensstrategie und Organisation tätig, seit jetzt rund 6 Jahren auch im Vertrieb. Als ehemaliger Banker und Prüfer von Finanzinstituten bis zur Milliardenhöhe habe ich viele Erfahrungen gesammelt, dann selbst eine Bank geleitet bis ich mich 2013 selbständig gemacht habe in der Unternehmensberatung. INDIKON als Startup zu begleiten ist eine Herausforderung, die ich gern mit vollem Engagement und begeistert annehme. Und das als Geburtsjahrgang 1961 – die geballten Erfahrungen und die Ergänzung der Kompetenzen der anderen Teammitglieder passen einfach.

Meine Stärken:

Organisation und Dranbleiben, auch wenns mal unangenehm wird.

Meine Schwächen:

Der Geduldsfaden könnte etwas länger sein. Und manchmal zuviel Aufgabenorientierung. Ihr dürft mich dran erinnern!

Was ich mag:

Zahlen, Daten, Fakten und Neues lernen! Genau wie Ideen, die ebenso genial wie einfach sind. Und das ist INDIKON – damit auch gleichzeitig der Grund, wieder fest in ein Unternehmen zu gehen. Mir gefällt es, zu sehen, wie Kunden Freude an der Arbeit mit dem System gewinnen - auch wenn die Skepsis anfänglich gern mal groß ist. Und ich mag Sport in Maßen - aber regelmäßig. Und lesen, jede Menge – egal ob Fachliteratur oder Krimis.

Stephan Bahamondes
Pavez

IT-Profi

Wer ich bin:
Stephan „Jack-of-all-Trades“ Bahamondes Pavez, IT-Profi, Realisierer von Visionen und Optimierer des Ganzen

 

Was mich bewegt und meine Stärken: 

Systeme, „Die Bäume im Wald sehen“ und Komplexes vereinfachen.

Besondere Kennzeichen:

Lange Haare, immer gut gelaunt.

Meine Stärken:

Organisation und Dranbleiben, auch wenns mal unangenehm wird.

Meine Schwächen:

Rauchen, Maoam und Gummibärchen

Wichtigstes Equipment:

Spaß und Freude bei der Arbeit, und das Gerät zwischen den Ohren.

Was ich mag:

Audiobooks (Englisch), Pen & Paper (RPG), Computerspiele, Kochen

Thomas
Urbschat

Vertriebsprofi

Wer ich bin:
Thomas “der Graue” Urbschat – die Multi-Schaltzentrale und Vertriebsprofi aus Leidenschaft

 

Was mich bewegt: 

Kunden, die immer eine Tasse Kaffee für mich haben und diese auch gerne anbieten.

Jeder Kunde hat seine eigenen Bedürfnisse und Interessen bei der Umsetzung von anstehenden Projekten oder Investitionen. Die heraus zu hören oder zu finden, um sie dann mit den Vorteilen von INDIKON zu verbinden oder zu kombinieren, ist die tägliche Herausforderung, die mich im stetigen Kundenkontakt antreibt. Zum einen “passt nicht – gibt’s nicht” und zum anderen doch auch “nein sagen können” wenn es nicht realisierbar erscheint oder zum Nachteil des Kunden gereicht. Das Paket für den Kunden so schnüren, dass sich der Kunde aufgehoben, verstanden und wertgeschätzt fühlt, unter der Berücksichtigung das seine Bedürfnisse eingeflossen sind. Möglichst so, dass eventuell auftretende Probleme im Vorfeld geklärt oder gelöst sind, ohne dass sie dann erst bei der Installation oder im operativen Ablauf ein Thema werden. Nur zufriedene Kunden sind gute Kunden.

Meine Stärken:

Selten aus der Ruhe zu bringen, komme schon morgens mit einem Lächeln ins Büro, immer ein offenes Ohr für Alle und Alles, stets den Überblick behaltend.

Meine Schwächen:

“Nichtraucher”, ein Frevel bei diesen Kollegen. Aber zuallererst meine Frau.

Was ich mag:

Eine Schorle wiss-sür (badisch für weiß & trocken) oder einen trockenen Roten vom Kaiserstuhl zum Feierabend, Tennis spielen, Gardasee, gutes & gemütliches Essen.

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